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CMD- Kontroverses und Gesichertes bei der Diagnostik und Therapie von Kiefergelenkerkrankungen ist das Thema der Fachtagung am 4. Juli.
Immer mehr Menschen leider unter craniomandibulären Dysfunktionen (CMD). Und während diese Erkrankungen noch vor 40 Jahren fast nur in die Zuständigkeit des Kieferchirurgen fielen, kümmern sich inzwischen nahezu alle zahnmedizinischen Disziplinen um die betroffenen Patienten. Doch die Therapie gestaltet sich häufig schwierig. Aufgrund der unterschiedlichen Ursachen ist oft eine Kombination mit anderen Fachrichtungen nötig. Ein Wissensforum zu diesem Thema stellt das Greifswalder Fachsymposium dar, das von der Mecklenburg-Vorpommerschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an den Universitäten Greifswald und Rostock e.V. auf die Beine gestellt wird.
Das Programm der eintägigen Fortbildung umfasst Vorträge zu Themen wie neue Aspekte zur Morphologie des Kiefers oder die craniomandibuläre Dysfunktion aus der Sicht der Zahnerhaltung. Alles Weitere erfahren Sie von Prof. Dr. Sümnig.
Tel: 03834 - 86 71 68
Email: suemnig@uni-greifswald.de
(Quelle: Spectator Ausgabe Nr. 6 Juni 09)
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