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Ein Jubiläum in Greifswald
Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Meyer beging seinen 60. Geburtstag
Der 30. November 2008 war ein großer Tag für die Greifswalder Zahnklinik. Der Geschäftsführende Direktor Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Meyer beging seinen 60. Geburtstag.
Die Mitarbeiter hatten dem Jubilar ein würdiges Festsymposium vorbereitet. Viele Gäste kamen aus Nah und Fern, darunter Vertreter der Universitäts- und Fakultätsleitung, der Stadtverwaltung, Vertreter der Bundeszahnärztekammer und verschiedener Länderkammern -; auch unser Kammerpräsident Dr. Dietmar Oesterreich und Vizepräsident Dipl.-Stom. Andreas Wegener waren anwesend -;, Vertreter des Philipp-Pfaff-Instituts Berlin, Verleger vom Quintessenz-Verlag Berlin und viele andere mehr.
Der Prorektor der Universität, Prof. Dr. Wolfgang Joecks, der Dekan der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Heyo K. Kroemer und der Oberbürgermeister der Stadt Greifswald, Dr. Arthur König, würdigten Prof. Meyers Leistungen für die Universität und die Stadt.
In der Laudatio, die Prof. Dr. Jochen Fanghänel gehalten hat, kam zum Ausdruck, dass die Berufung von Prof. Meyer für die Universität ein Glücksgriff war. Er hat zusammen mit den anderen Hochschullehrern eine moderne Stätte der studentischen Ausbildung und Forschung geschaffen. Greifswald ist inzwischen in Deutschland eine gute Adresse für das Zahnmedizinstudium geworden.
Beispielhaft war sein engagiertes Wirken als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Seine Prämissen waren die Wissenschaftlichkeit der Zahnmedizin sowie die Forderung „Zahnmedizin ist Medizin“.
Der Göttinger Prof. Dr. Dietmar Kubein-Meesenburg berichtete über das gemeinsame Wirken an der Universität Göttingen. Er und Prof. Fanghänel haben durch Ratschläge wesentlich dazu beigetragen, dass Prof. Meyer sich für Greifswald entschieden hat.
Prof. Reiner Biffar, der maßgeblichen Anteil an der Erarbeitung der Konzeption hatte, stellte sehr eindrucksvoll die neue Zahnklinik als ein interdisziplinäres Haus vor.
Der Ehrentag endete mit einem zünftigen mehrstündigen Fest mit Essen, Trinken, Musik, Tanz …
Prof. Dr. Jochen Fanghänel
Greifswald
Aus dem Glückwunschschreiben
Der Präsident der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Dietmar Oesterreich brachte in seinem Glückwunschschreiben anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Meyer folgendes zum Ausdruck:
Gewürdigt werden die Verdienste von Prof. Meyer im Namen der gesamten Kollegenschaft unseres Bundeslandes. Das Wirken von Prof. Meyer hat wesentlich dazu beigetragen, dass die zahnmedizinische Ausbildung an der Universität Greifswald höchste Anerkennung und Wertschätzung erfährt. Absolventen der Zahnmedizin in Greifswald haben national und international beste Berufsaussichten. Gleichzeitig ist es unter der Führung von Prof. Meyer gelungen, die zahnheilkundlichen Forschungsprojekte in Greifswald an den international aktuellsten wissenschaftlichen Trends auszurichten. Forschungsergebnisse der Greifswalder Hochschule erfahren so höchste internationale Beachtung. Gekrönt wurde der Einsatz von Prof. Meyer in Forschung und Lehre nicht zuletzt mit der neuen Zahnklinik in Greifswald.
Großer Dank gilt Prof. Meyer auch für sein Engagement im Rahmen der breiten und spezialisierten Fortbildung innerhalb des Fortbildungsprogramms der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern. Nie war ihm ein Weg zu weit und ein „Schienenkurs“ zu viel. Die Vitalität und Begeisterung im Rahmen der Vorträge von Prof. Meyer hat nicht nur imponiert, sondern vielen Kolleginnen und Kollegen das nötige Wissen und die Berufszufriedenheit für den Versorgungsalltag mitgegeben.
Dr. Oesterreich verweist in seinem Schreiben auch auf den immensen berufspolitischen Einsatz von Prof. Meyer. Dessen Wirken als Präsident der DGZMK war nicht nur für die Kolleginnen und Kollegen in unserem Bundesland ein wichtiges Zeichen, sondern hat in Kontinuität Medizin und Zahnmedizin wesentlich enger zueinander gebracht.
Der Präsident dankt Prof. Meyer sehr herzlich für die stets konstruktive, wohlwollende und freundschaftliche Zusammenarbeit. Auch zukünftig sollte es gelingen, aus dieser Zusammenarbeit heraus der Zahnmedizin aus Mecklenburg-Vorpommern höchste Anerkennung zu verschaffen.
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